So erreichen Sie uns:

Galerie in der Kernstraße
Inhaber: Harald Felker
Kernstraße 39
90429 Nürnberg / Gostenhof
 
Tel.: 0911 / 394 32 92
Fax: 0911 / 394 32 91
Mail: kontakt@kernstrasse.de

 


Öffnungszeiten:
 
Während des Ausstellungsbetriebs


ist die Galerie geöffnet:
 
samstags 12-16 Uhr

sonntags 13-17 Uhr
 und

nach telefonischer Vereinbarung
 
Sommerpause i.d.R.

August - Mitte September


Winterpause i.d.R.

Weihnachten - Ende Februar

 

2012

ALLE MEINE MIEZEN

Klemens Wuttke

 08.11. - 16.12.12

 

VERNISSAGE:

Donnerstag, 08. November 2012

20 Uhr

 

Klemens Wuttke ist aus der Nürnberger Kunstszene seit vielen Jahren nicht mehr wegzudenken.

 

Einerseits ein Meister der Aktmalerei wurde er in den letzten Jahren auch zunehmend durch ebenso tiefgründige wie eigenwillige Katzenportraits bekannt.

 

In der diesjährigen Herbstausstellung zeigt er sich in der Galerie in der Kernstraße mit kräftigen Farben wieder von seiner besten Seite und präsentiert seine aktuellen Arbeiten.

Einführung: Dr. Birgit Rauschert, Erlangen


Informationen zum Künstler: www.atelier-wuttke.de

 

DIES IRAE
Frauke Mück / Peter Hindelang


13.09. - 14.10.2012


Frauke Mück

Während die Nürnberger Künstlerin Frauke Mück die äußeren Apokalypsen der Menschheit thematisiert, behandelt der ebenfalls in Nürnberg ansässige Künstler Peter Hindelang das Motto der Ausstellung aus der Innenansicht des einzelnen Menschen heraus.

Peter Hindelang

Peter Hindelangs fein strukturierte, zeichnerische Umsetzung von inneren Vorgängen, Abgründen und Leid stehen dabei Frauke Mücks malerische, von Street Art und Collagen beeinflusste Arbeiten gegenüber. Der dabei bewusst gewählte Kontrast zwischen den Bleistiftarbeiten Peter Hindelangs und den farbig/ flächigen Arbeiten Frauke Mücks versucht die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich und die Geschehnisse in der Welt zu lenken. Zorn trifft auf Wut und beide entfalten ihre Dialektik.

BILDER & BRONZEN
Vera Lassen / Holger Lassen
08.06. - 15.07.2012

 

Vera Lassen
1940 in Wien geboren, seit 1961 in Deutschland, seit 1968 in Nürnberg, Ausbildung bei Franz Vornberger von 1973 bis 1980. Freischaffend seit 1980. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland u.a. Schottland, Dänemark, Österreich, Frankreich. Öffentliche Aufkäufe u.a. Bayerische Staatsgemäldesammlung in München, Kunstverein Aalbok-DK, Kunstmuseum e.V. Erlangen. Lebt und arbeitet in Nürnberg.

Holger Lassen
1965 in Tennenlohe/Erlangen geboren, Abitur, Steinmetzlehre, Studium für Bildhauerei an der Akademie der bil-denden Künste in Nürnberg bei Prof. Chr. Höpfner (Meisterschüler). 1995 Kulturförderpreis des Bezirkes Mittel-franken (Wolfram v. Eschenbach-Preis). Von 1999 bis 2004 Assistent an der T.U.-Braunschweig bei Prof. J. Weber. 2004 Werkekatalog-Herausgeber Dr. Herbert Ballhaus Rastatt, 2007 Werkekatalog Kunstmuseum e.V. Erlangen. Lebt und arbeitet in Braunschweig.

Einführung: Dr. Claus Pese

 

 

 

 

 

VERNICHTUNGSWOCHEN

Katrin Kaa Riedl

partizipatives, konzeptionelles, performatives Kunstprojekt

19.04. - 20.05.2012

Vernichten Sie Ihr Mitgebrachtes:
Belege // Fotos // Liebesbriefe // Dokumente // CDs // Kreditkarten // Geld // Blumensträuße

 

Benutzen Sie den Voodoo-Hexler! Schicken Sie zu Vernichtendes per E-Mail: vernichtungswochen@hpeprint.com. Gerne auch persönliche Vernichtungstermine auf Anfrage. Kontakt & Aktuelles auf Facebook unter: Katrin Kaa Riedl -Videokunst& MultimediKaa

UND MILD SANG DIE NACHTIGALL...

Volker Schildmann

 Zehn Projektionsstücke für den romantisch gestimmten Kunstfreund
01.03. - 01.04.2012

Erneut hat der renommierte Nürnberger Bildhauer Volker Schildmann einen Werkzyklus vorgelegt, mit dem er die Grenzen der reinen Bildhauerei überschreitet. Im Zentrum der Ausstellung stehen zehn Frauenköpfe aus farbigem Kunststoff, Polyester, um genau zu sein, die etwas überlebensgroß in den Ausstellungsraum blicken. Die Auswahl der dargestellten Vorbilder scheint auf den ersten Blick alltäglich und fast willkürlich zu sein, doch zeigen alle Figuren eine Metaebene auf. Über die Herkunft, den Beruf oder sonstige versteckte Zeichen verweist jedes der Gesichter auf ein bekanntes Vorbild aus der Mythologie, der Literatur oder der Geschichte. Der Künstler treibt sein Spiel mit dem Zuschauer und bietet ein gewitztes Vexierbild als Projek-tionsvorlage für dessen eigene Interpretationen an.

 

Einführung: Christian Rösner